Wieso man eigentlich nur 60 Minuten lang laufen sollte …

4247 0

Wieso man manchmal besser nur 60 Minuten läuft, obwohl man drei Stunden Zeit hätte. Weil man dann doch genau zwei Stunden Zeit für andere Dinge hätte.

→ du könntest genau 120 Minuten einfach Nichts tun und nur rumliegen und nachdenken. Das tut gut.

→ du könntest 60 Minuten einem Hefeteig beim Aufgehen zusehen und weitere 60 Minuten in der heißen Badewanne liegen.

→ du könntest auf YouTube lernen, wie man strickt oder häckelt. In zwei Stunden könntest du es
hinbekommen.

→ du könntest einfach mal wieder mit deinen besten Freunden telefonieren und ihnen zuhören.

→ du könntest nach dem Laufen einfach auf einer Parkbank sitzen und Leute beobachten.

→ du könntest einmal in aller Ruhe alle überflüssigen Verträge, Versicherungen oder Abos kündigen.

→ du könntest alle Scheiben deines Autos von innen reinigen.

→ du könntest Wörter, die du nicht auf Englisch kennst, im Übersetzer suchen.

→ du könntest ein richtig gutes Essen genießen und dankbar sein, dass es dir vergönnt ist.

→ du könntest schlafen.

→ du könntest Dinge aussortieren, die du nicht mehr brauchst und sie anderen geben.

→ du könntest dich dehnen.

Keine Kommentare on "Wieso man eigentlich nur 60 Minuten lang laufen sollte …"

Leave a Comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.