Das Abenteuer Sportfotografie

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Sportfotografie ist eine Herausforderung für Hobbyfotografen. Es gilt, die Sportler im richtigen Moment abzulichten, um faszinierende Bilder von Bewegungen und Augenblicken einzufangen. Zusätzliche Schwierigkeiten bereiten die Schnelligkeit und ungünstige Lichtverhältnisse. Neben dem Bildaufbau und der richtigen Perspektive kommt es auf schnelle Reaktionszeiten an. Möchtest du als Hobbyfotograf mit der Sportfotografie beginnen, brauchst du Geduld. Du benötigst die passende Kamera und das entsprechende Wissen über die Einstellungen. Um dich mit der Sportfotografie vertraut zu machen, solltest du zuerst mit einfachen Sportarten beginnen. Hilfreich für den Einstieg ist das kostenlose E-Book “Sport Fotos + Videos” von Franz Faltermaier.

Die richtige Ausrüstung

Möchtest du mit der Sportfotografie beginnen, reicht eine leicht bedienbare Systemkamera aus. Eine Profi-Spiegelreflexkamera mit vielfältigen Einstellungen wäre am Anfang schnell überfordernd. Du solltest dich zuerst mit den Einstellmöglichkeiten deiner Kamera vertraut machen. Die wichtigsten Punkte bei der Sportfotografie sind Brennweite, Blende, Verschlusszeit und ISO. Die Brennweite ist die Länge des Objektivs. Der Weitwinkel ist umso größer, je kleiner die Brennweite ist. Mit einer kleinen Brennweite bekommst du große Flächen auf das Bild. Möchtest du detailliertere Aufnahmen machen, brauchst du ein Teleobjektiv und eine große Brennweite. Die Blende bestimmt, wie viel Licht auf den Sensor fällt. Mit der Verschlusszeit stellst du die Zeit ein, in der das Licht auf den Sensor fällt. Eine kurze Verschlusszeit erfordert eine weitere Blende. Blende und Verschlusszeit müssen in einem harmonischen Verhältnis zur Lichtempfindlichkeit der Linse, der ISO, stehen. Bei einfachen Sportarten kannst du mit diesen Einstellungen experimentieren. Später kannst du deine Kamera mit verschiedenen Objektiven ausrüsten. Möchtest du Aufnahmen von Wassersport machen, ist ein wasserdichtes Gehäuse sinnvoll.

Mit einfachen Sportarten beginnen

Damit du von deinen ersten Aufnahmen nicht enttäuscht bist, solltest du Sportarten wählen, die sich von Anfängern gut fotografieren lassen. Solche einfachen Sportarten sind Klettern oder Wandern, bei denen es weniger auf Schnelligkeit ankommt. Bei diesen Sportarten kannst du dich mit den verschiedenen Einstellungen deiner Kamera versuchen. Wichtig ist die richtige Perspektive. Weiterhin kommt es darauf an, die Lichtverhältnisse auszunutzen und einen guten Hintergrund zu bekommen. Du wirst sehen, dass die Bilder mit veränderten Einstellungen immer wieder anders aussehen. Hast du ein Gefühl für die Einstellungen bekommen, kannst du dich auch an deine Lieblingssportarten heranwagen und Fotos von schnelleren Sportarten wie Laufen, Radfahren oder Skaten schießen.

Nützliche Tipps im E-Book

Das kostenlose E-Book “Sport Fotos + Videos” enthält viele nützliche Tipps zur Kamera, zu den Einstellungen und zu verschiedenen Sportarten. Du erfährst, was du bei diesen Sportarten für gute Fotos beachten musst. Mit den Tipps für Einsteiger bekommst du eine gute Starthilfe.

Unter https://www.sportscheck.com/sportfotografie-ratgeber/ kannst du das E-Book herunterladen.

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